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Mykorrhizapilze direkt vom Erzeuger

Ektomykorrhiza- Die Waldpilze

Während der Kreidezeit vor mehr als 100 Millionen Jahren eroberten die Nadelbäume weite Teile der Erdoberfläche. Die bis dato vertretene Endomykorrhiza, welche die älteste Mykorrhizaform der Erde ist, konnte die Nährstoffe für die Nadelbäume nicht verfügbar machen. So entstand die sogenannte Ektomykorrhiza, eine Symbiose mit Pilzen aus der sich gerade entwickelnden Gruppe der Ständerpilze. Heute ist diese Form der Symbiose charakteristisch für viele Wälder der kalten und gemäßigten Zonen. BioMyc™ Ekto Vital Mykorrhiza Impfstoff enthält mindestens 200000 infektöse Mykorrhizapilz-Einheiten.

Mykorrhiza für höhere Erträge im Feldanbau

Aus Untersuchungen an einer Vielzahl von Getreidearten, wie z.B. Weizen, Mais, Gerste und Hafer geht hervor, dass die Mykorrhiza in der Lage ist, das Pflanzenwachstum auf unterschiedliche Weise zu steigern. Die Resultate sind höhere Erträge bei verminderter Düngung. Des Weiteren wurde erhöhte Stresstoleranz gegenüber Trockenheit, extremer Nässe und Schädlingsbefall festgestellt. In BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz- Konzentrat sind Sporen und infektöse Einheiten von Mykorrhizapilzen in hoher Konzentration enthalten.

Gesunde Zitrusfrüchte durch Mykorrhiza

Aus Untersuchungen an einer Vielzahl von Pflanzengattungen geht hervor, dass die Mykorrhiza in der Lage ist, das Pflanzenwachstum auf unterschiedliche Weise zu steigern und das rein ökologisch. Das trifft auch für Zitrusfrüchte zu, wie Orange, Zitrus, Kumquat o.ä. Mykorrhizapilze sind in hoher Konzentration enthalten in unserem Produkt BioMyc™ Vital, erhältlich im Shop unter www.biomyc.de.

Zurück zur Natur- Gesunde Rosen durch ökologische Mykorrhizapilze

In der Natur gehen fast 90% aller Landpflanzen eine Symbiose mit Mykorrhizapilzen ein. Es entwickelt sich hier eine Partnerschaft mit beiderseitigem Nutzen. Nährstoffe werden ausgetauscht und die Wurzelfläche der Pflanze wird durch den Pilz vergrößert. So ist sie in der Lage, auf völlig natürliche Weise eigene Nährstoffvorkommen im Boden zu erschließen, die sie ohne den Pilz nie erreicht hätte.
Rosen lieben Mykorrhizapilze. Die Resultate mehrerer Versuche waren nach ca 4 Monaten bessere Gesundheit und Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, deutlicher Größenzuwachs, gesteigerte Blühfreudigkeit und längere Vasenhaltbarkeit bei Schnittrosen gegenüber herkömmlich gedüngten Exemplaren. BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrat enthält arbuskuläre Mykorrhizapilze in hoher Konzentration, die auf Tongranulaten fixiert sind.

Ericoide Mykorrhiza – Freundpilz der Heidegewächse

Pflanzen mit ericoider Mykorrhiza zählen zur Pflanzenfamilie der Heidekrautgewächse. Sie besiedeln zumeist nährstoffarme, insbesondere stickstoffarme Standorte. Sie sind in der Heide, im Moor in der Zone oberhalb der Baumgrenze sowie an einigen trockenen Standorten der wärmeren Klimazonen zu finden. Die Pilzpartner bei ericoiden Mykorrhiza stammen zumeist aus der Gattung der Schlauchpilze, die in der Lage sind, selbst stark gebundene Nährstoffe aus dem Boden freizusetzen. BioMyc™ Eri Vital Mykorrhizapilz-Konzentrat versorgt Heidegewächse mit wichtigen Nährstoffen und wird gleich mit ins Pflanzloch gegeben oder durch Bohrlöcher an die Pflanzenwurzeln gebracht.

Mykorrhiza - Ertragserhöhung und Qualitätssteigerung im Gemüseanbau

Mykorrhiza ist die im Pflanzenreich meistverbreitete und wichtigste Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzenwurzel. Etwa 90 % aller Pflanzen nutzen die Vorteile dieser Lebensgemeinschaft.
Nach einer zusätzlichen Beimpfung mit BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Inokulum lassen sich u.a. folgende positiven Wirkungen erwarten:

  • Aktivierung des natürlichen Bodenlebens, verbessertes Wurzel- und beschleunigteres Sproßwachstum, Kulturzeitverkürzung durch zeitigere Blüte, vermehrte Blütenbildung
  • Vitalere Pflanzen, erhöhte Resistenz gegenüber Schädlingen, daher geringerer Biozideinsatz
  • Guter Anwuchs beim Verpflanzen oder Umtopfen, bessere Etablierung von in vitro-vermehrten Pflanzen
  • Höhere Erträge und bessere Produktqualität
  • Bessere Ausnutzung der Bodenfeuchtigkeit (Verringerung der Bewässerung) und der Kern-Nährstoffe, insbesondere Phosphor und der Spurenelemente (Reduktion der Düngung)
  • Erhöht die Toleranz gegenüber vielen Stressfaktoren (Trockenheit, ungünstige pH-Werte, Salzgehalt, Schwermetalle u.a.)

Das Auftreten von Mykorrhizapilzen ist durch Umweltbelastungen und pflanzenbauliche Eingriffe häufig negativ beeinflusst. In sterilisierten, handelsüblichen Pflanzsubstraten sind diese Bodenpilze nur in unzureichender Menge bzw. gar nicht vorhanden. – Auch Böden, in denen nicht mykorrhizierbare Pflanzen kultiviert wurden (z.B. Raps, Krautarten), sind arm an Mykorrhizapilzen.

Nachdem die Nutzung von Mykorrhizapilz-Inokuli als Impfstoffe in den Tropen schon seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird, steht die verstärkte Anwendung im deutschen Gartenbau erst am Anfang. – Dafür wird von der Firma BIOMYC™ Environment GmbH in einem speziellen, rein biologischen Verfahren ein qualitativ hochwertiges Inokulum produziert, dass einen „Generalisten“ der Mykorrhizapilze enthält, der zahlreiche Pflanzenarten mykorrhizieren und eine Vielzahl von positiven Wirkungen hervorbringen kann. In der internationalen Fachliteratur wird über die erfolgreiche Anwendung von derartigen Impfstoffen, die ebenfalls diesen Pilz enthalten, u.a. bei folgenden Gemüsearten berichtet: Bohnen, Erbsen, Gurken, Knoblauch, Kartoffel, Paprika, Spargel, Tomaten, Zwiebeln, Knollenfenchel, Topinambur, Salat.

So waren und sind einige deutsche Forscher und Praktiker bei der Testung von Mykorrhizapilz-Inokuli an Gemüsearten bei internationalen Projekten beteiligt. Aber auch in Deutschland wurden an verschiedenen Institutionen zahlreiche Untersuchungen über den Nutzen von Präparaten mit arbuskulären Mykorrhizapilzen (AMP) zur Kulturverbesserung von Gemüsearten durchgeführt.

Frühbeet- jetzt Mykorrhizapilze zur Schnellbewurzelung mit ins Substat

Wer jetzt sein Frühbeet in Schuss bringen möchte, sollte unbedingt BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz- Konzentrat mit ins Pflanzsubstat mischen, 50ml, also knapp eine Hand voll Granulat genügen für ein Liter Pflanzsubstat. Wichtig: In der Pflanzerde sollte keine Langzeitdünger o.Ä. enthalten sein, da diese die Wirkung der Mykorrhiza mindern könnten, denn die Mykorrhiza ist ein ökologisches System.

Arbuskuläre Mykorrhiza - Die Urform

Die älteste Form aller Mykorrhiza- Symbiosen ist die arbuskuläre Mykorrhiza. Sie unterstützte die Pflanzen bereits lange vor der Kreidezeit, also vor mehr als 500 Millionen Jahren bei ihrer Eroberung des Festlandes. Etwa 90% aller Landpflanzen gehen eine Symbiose mit der arbuskulären Mykorrhiza ein.
In dem Mykorrhiza-Präparat BioMyc™ Vital sind arbuskuläre Mykorrhizapilze in hoher Konzentration auf Blähtongranulate fixiert.